| Die Ankunft des Alex Ferguson (1986 - 1999) | ||
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Wieder ein Schotte in Manchester (1986 - 1988) Die Ankunft des in Glasgow geborenen Schotten sollte eine neue Ära in der Geschichte von Manchester United einläuten, die sogar noch erfolgreicher werden sollte als die des legendären Sir Matt Busby. Alex Ferguson machte sich so gleich daran die Weichen für den zukünftigen Erfolg zu stellen, was sich anfänglich allerdings nicht als die leichteste Aufgabe erwies und so sah sich auch Alex Ferguson, von Aberdeen gekommen, mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert. Doch trotz allem verbesserten sich in den nächsten Wochen die Spielweise und Form unter dem neuen Manager.
Zwar verlor Ferguson seine Premiere mit den Red Devils gegen Oxford United mit 0-2, doch die ersten Siege ließen nicht lange auf sich warten. Besonders hervorzuheben ist das 1-0 an der Anfield Road gegen Liverpool F.C., dass die einzige Heimniederlage des Merseyside Teams in der kompletten Saison werden sollte. Alex Ferguson begann während der Saison mit den Planungen um ein neues, schlagkräftiges Team aufzustellen, so wurden Viv Anderson von Arsenal und Brian McClair von Celtic Glasgow verpflichtet. In der Saison 1987/88 sollten sich bereits die ersten erkennbaren Schritte in eine erfolgreiche Richtung abzeichnen. Man etablierte sich wieder als ein Topteam, nachdem man die Saison als Zweiter abschließen konnte. Alex Ferguson war nun stetig darum bemüht sein Team noch stärker zu machen und suchte nach Verstärkungen. Einer seiner Pläne war es, Mark Hughes, von Barcelona, der zwischenzeitlich als Ausleihe bei Bayern München spielte, nach Manchester zurück zu holen. Auf seinem Zettel stand auch Steve Bruce von Norwich City, den er nach langen und schwierigen Verhandlungen für ca. 1,1 Mio. € verpflichten konnte. Als Zugang stand auch der 16jährige Lee Sharpe fest, der für 300.000 € von Torquay United kam, eine Rekordablöse für einen Jugendspieler. Gegen Ende der Saison kam dann auch Mark Hughes aus Barcelona zurück in seine Heimat, sowie Schottlands Nationaltorwart Jim Leighton von Aberdeen. Die neue Saison lief jedoch für Alex Ferguson und sein Team alles andere als zufrieden stellend. Lange suchte man die gute Form der Vorsaison und hatte zudem mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen. Am Ende kam Manchester United nur auf einen enttäuschenden 11. Platz, obwohl man zwischenzeitlich, nach einer Siegesserie von 6 Spielen, den dritten Platz belegte, 11 Punkte hinter dem Führenden Arsenal F.C.. Auch im FA Cup war man nicht wesentlich erfolgreicher, im Viertelfinale war es Nottingham Forrest, die den Red Devils ein Bein stellen konnten. Dennoch sahen die Fans, dass Ferguson bemüht war, entsprechend der langen Tradition von United, junge Talente mit in sein Team einzubinden, so führte er u.a. Lee Sharpe an die erste Mannschaft heran.
Schicksalsjahre des Alex Ferguson (1988 - 1990) Für die folgende Saison konnte Alex Ferguson die Red Devils u.a. mit Gary Pallister, Neil Webb, Paul Ince und Danny Wallace verstärken. Die Mannschaft hatte nun, im Vergleich zu Fergusons Amtsübernahme ein völlig neues Gesicht und wurde auch für die anstehende Saison von den Experten und Medien hoch gehandelt. Die Spielzeit 1989/90 begann dann auch mit einem wahren Paukenschlag, am ersten Spieltag gastierte der amtierende Meister, die Gunners, im Old Trafford. Was folgte war eine Demonstration der Stärke der Red Devils. Mit 4-1 fegte man die Gunners durch Tore von Steve Bruce, Neil Webb und den beiden erfolgreichsten Schützen der vergangenen Saison Mark Hughes und Brian McClair, vom Platz.
Dieser Sieg lies nun auch bei den Fans der Red Devils die Hoffnung größer werden, die lange Zeit des Wartens wäre nun bald vorbei und United könnte am Ende der Saison endlich wieder seit 1967 eine Meisterschaft feiern. Doch trotz des Sieges gelang es United nicht die gezeigten Leistungen zu konservieren. Der hoch gehandelte Club zeigte vielmehr die Inkonstanz, die man schon in der abgelaufenen Spielzeit beobachtet hatte. Aufgrund dieser enttäuschenden Leistungen wurden bereits vor Ende der Halbserie Stimmen laut die Alex Ferguson für den falschen Mann am Steuer der Red Devils hielten.
Die Stimmung der Fans wurde an einem kalten Tag im Dezember mehr als deutlich, als viele der Anhänger der Red Devils auf Transparenten ihre Meinung kund taten und bei der Niederlage gegen Crystal Palace offen den Rauswurf des schottischen Managers forderten. Tatsächlich war die große United am Anfang der Dekade nicht das was sich aus dem eigenen Anspruchsdenken ergab. Noch heute gilt das Spiel der dritten Runde im FA Cup am 7. Januar 1990 als das Schicksalsspiel des Alex Ferguson. Damals musste man auswärts gegen Nottingham Forest antreten, während die heimische Presse bereits Nachfolger diskutierte. An jenem Tag im Januar sollte sich das Schicksal des eigensinnigen Schotten und das seines Teams entscheiden. Der Rest mag Geschichte sein, doch hätte Manchester United, die seit November sieglos waren, damals auch dieses Spiel verloren, so wäre die Geschichte der legendären United und des Alex Ferguson wohl eine sehr kurze geworden. Doch es kam ganz anders, man gewann dieses Spiel mit 1-0 vor 23.072 Zuschauern durch ein Tor Mark Robins, ein Tor das wohl eines der wichtigsten Tore seines Teams für Alex Ferguson war und zog in die nächste Runde des FA Cups ein. Während man in der Liga zwar einige Spiele gewinnen und so wenigstens die akute Abstiegsgefahr abwenden konnte, sollten die Red Devils im FA Cup eine Siegesserie folgen lassen, deren Begin eben jenes Schicksalsspiel markierte und dessen Ende mit dem Sieg gegen Crystal Palace im FA Cup Final erreicht war. So stand nach einer sehr enttäuschenden Saison immerhin der siebte FA Cup im Vitrinenschrank des Old Trafford.
Die ersehnte Meisterschaft (1990 - 1993) Die Saison 1990/91 sah eine stark verbesserte United und europäische Ehren für die Stadt im Nordwesten Englands. Auch wenn die Red Devils noch punktuell an die Inkonstanz früherer Jahre erinnerten, war rund um Old Trafford eine Aufbruchstimmung eingezogen, die man seit langer Zeit nicht mehr gespürt hatte. In der Liga landete man am Ende auf einem passablen sechsten Platz, während aber, dass eigentliche Highlight der Saison nicht auf englischem Boden stattfinden sollte. Nach dem Ende der Sperre englischer Teams vom Europapokal gaben die Red Devils im Europapokal der Pokalsieger eines jener magischen Comebacks, für die sie in früheren Jahren berühmt und gefürchtet waren.
Die Europatournee der Red Devils begann in Ungarn mit Pecsi Munkas, führte über Wrexham, Montpellier und Warschau und endete in Rotterdam im Finale gegen den FC Barcelona. Der Mann jener Nacht im Mai 1991 war kein geringerer als Mark Hughes, der beide Tore für United markierte und damit United zum 2-1 Sieg gegen den spanischen Pokalsieger führte. Nach 1968 holten die Red Devils erneut einen Europokal nach Manchester. Damit hatte Sir Alex Ferguson das geschafft, was vor ihm nur dem legendären Sir Matt Busby gelang. Doch trotz der sportlichen Erfolge gab es abseits des Fußballplatzes ein Ereignis zu vermelden, was für United und für alle Fans in den nächsten zwei Dekaden des Clubs von großer Bedeutung sein würde. In diesem Jahr begann Manchester United damit Aktien in einem Gesamtwert von 22 Mio. € an der Londoner Börse zu emittieren. Dies brachte Manchester United zwar in eine gute finanzielle Ausgangslage, jedoch eben auch das öffentliche Interesse und in diesem Zuge auch das Bewusstsein, dass United von nun an ein potentielles Ziel für Übernahmespekulationen sein würde. Doch zu Beginn der Neuziger dachten wohl die wenigsten an solch düstere Szenarien. Zum Ende der Saison 1990/91 verlies Torwart Les Sealey Manchester United, dessen Nachfolger der damalige Torwart von Bröndby Kopenhagen, Peter Schmeichel, werden sollte. Von den Queens Park Rangers kam der Abwehrspieler Paul Parker der während der Weltmeisterschaft 1990 auf sich aufmerksam gemacht und das Interesse der Red Devils geweckt hatte. Für die neue Saison waren die Erwartungen entsprechend hoch, denn 25 Jahre nach dem letzten Titel in der Liga deutete alles darauf hin, dass die Red Devils nun bereit für den großen Triumph waren. Die Neuzugänge fügten sich nahezu perfekt ins das Team ein, Alex Ferguson konnte nach 5 Jahren United bereits erste Erfolge vorweisen und hatte sich auch bei den Fans trotz seines eigensinnigen Charakters in die Herzen gespielt. Manchester United startete sehr gut in die neue Saison und konnte die ersten 12 Spiele ohne Niederlage bestreiten bevor sie gegen Sheffield Wednesday mit 2-3 verloren. Zu diesem Zeitpunkt war United bereits auf Platz 2 nur einen Punkt hinter dem Tabellenführer Leeds United und einem Spiel weniger.
Am Boxing Day übernahmen die Red Devils dann auch nach einem tollen 6-3 gegen Oldham Athletic die Tabellenführung. Doch die starke Form der United war am Ende nicht ausreichend und so landete man hinter dem Rivalen aus Leeds auf Platz 2. In Manchester gab es dennoch Grund zur Freude, denn im Finale des League Cups besiegte man Nottingham Forest durch ein Tor von Brian McClair mit 1-0 und gewann zum ersten Mal den englischen Ligapokal. Auf dem Platz machte der damals 17jährige Ryan Giggs auf sich aufmerksam, der rund um Old Trafford bereits als neuer George Best gefeiert wurde und trotz des frühen Ausscheidens im Europapokal der Pokalsieger gegen Atletico Madrid konnte man einen europäischen Pokal gewinnen. Am 19. November gastierte im Old Trafford Roter Stern Belgrad im europäischen Supercup, die man ebenfalls mit 1-0 (wieder durch Brian McClair) bezwingen konnte. Ganz oben auf der Liste von Alex Ferguson für die neue Saison stand ein Spieler der die notwendige Torgefahr mitbrachte, denn der Manager der Red Devils hatte dies als Schwäche des Teams ausgemacht, die am Ende United den Titel in der Liga kostete. Da es nicht gelang Alan Shearer zu verpflichten, suchte man nach geeigneten Alternativen und fand sie schließlich in Person des 26jährigen Franzosen Eric Cantona. Und nach einer 26jährigen Durststrecke in der höchsten englischen Spielklasse, konnte Manchester United in der neu gegründeten Premier League den Titel gewinnen. Der junge Ryan Giggs wurde aufgrund seiner hervoragenden Leistungen zum Nachwuchsspieler des Jahres gewählt, während Mark Hughes erneut seinen Wert für United unter Beweis stellte und 15 Tore zum Erfolg beisteuerte.
Doppeltes Double und die neue Generation (1993 - 1996) Für die Saison 1993/94 musste Alex Ferguson vor allem auf den zentralen Mittelfeldpositionen für Verstärkung sorgen, denn Bryan Robson, nun 36, war in die Jahre gekommen. Dementsprechend fehlte für Paul Ince im zentralen Mittelfeld ein entsprechender Spieler. Diesen potentiellen Nachfolger für United Legende Bryan Robson fand man schließlich im gerade erst 21jährigen Roy Keane, der im Juli für 4,5 Mio. € nach Manchester wechselte. United war für die neue Saison gut gerüstet und gewann erneut die Premier League, aber damit nicht genug, neben dem Charity Shield konnte in dieser Saison mit dem Gewinn des FA Cups das Double perfekt gemacht werden.
Fast hätte man auch den League Cup erneut gewinnen können doch im Finale gegen Aston Villa musste man auf Peter Schmeichel verzichten und ebenso auf Andrei Kanchelskis der frühzeitig den Platz verlassen musste und so verlor man mit 1-3. Maßgeblich zum großen Erfolg dieser Saison trug Eric Cantona bei, der in allen Wettbewerben 25 Tore erzielte und damit neben Mark Hughes, Lee Sharpe, Ryan Giggs und Paul Ince der Garant für den Erfolg der United war. Am Ende der Saison 1993/94 musste man sich im Old Trafford jedoch von einer United Legende verabschieden, nach 13 Jahren beendete Bryan Robson seine Karriere bei Manchester United um bei Middlesbrough Spielertrainer zu werden.
In der folgenden Saison konnte Manchester United, außer dem Charity Shield, keinen weiteren Titel gewinnen, war aber dennoch oft in den Schlagzeilen, allerdings waren es nicht immer die Schlagzeilen die sich United erhofft hatte. In der Liga lieferte man sich ein packendes Duell mit den Blackburn Rovers bis zum letzten Spieltag, jedoch gab man an diesem letzten Spieltag die Meisterschaft durch ein 1-1 in Upton Park gegen die Hammers aus der Hand. United geriet aber vor allem durch den Tritt von Eric Cantona gegen Matthew Simmons, einem Crystal Palace Anhänger, der ihn vorher beleidigt hatte, in die Schlagzeilen. Eric Cantona wurde zunächst vom Club selbst für 3 Monate gesperrt, diese Sperre wurde von der FA auf 9 Monate ausgeweitet. Doch trotz dieses Eklats und der verpassten Meisterschaft gab es Lichtblicke. So sah die Saison 1994/95 die Debüts der talentierten Youngster Phil Neville und Paul Scholes, besonders letzterer lieferte teilweise höchst beeindruckende Leistungen ab. Auch die Youngster, die bereits im Team spielten, kamen auf immer mehr Einsätze, darunter Nicky Butt, Gary Neville und David Beckham. In den folgenden beiden Saisons konnte die titellose Saison vergessen gemacht werden, mehr noch, United schrieb wieder einmal Geschichte in dem sie sowohl 1995/96 als auch 1996/97 die Meisterschaft und FA Cup gewinnen könnten, dies war bisher noch keinem englischen Team gelungen. Diese Tatsache ist um so bemerkenswerter, da Alex Ferguson vor Beginn der Saison 1995/96 einen Umbruch einleitete und die sehr erfahrenen Spieler wie Paul Ince, Andrei Kanchelskis und Mark Hughes verkaufte, um sie durch die jungen Talente aus den eigenen Reihen zu ersetzen.
Meisteschaften, FA Cup's und eine Nacht in Barcelona (1996 - 1999) Diese Strategie, wie sooft in der Geschichte von Manchester United, sollte sich auszahlen. Auch auf europäischer Ebene konnten die Red Devils überzeugen und unterlagen erst im Halbfinale der UEFA Champions League gegen Borussia Dortmund. Einen Schock löste in der Saison 1996/97 die Ankündigung Eric Cantonas aus zurücktreten zu wollen, daher wurde Teddy Sheringham von den Spurs als Ersatz verpflichtet. Auch der bis vor der Saison noch unbekannte Ole Gunnar Solskjaer fand seinen Weg über Molde FK ins Old Trafford und war mit 19 Toren in allen Wettbewerben eine der Entdeckungen der Saison 1996/97. Einen dritten Meistertitel in Folge konnte man in Manchester aber nicht mehr feiern, denn die Gunners aus London erwiesen sich als ein wahrer Spielverderber und belegten mit einem Punkt Vorsprung am Ende der Saison 1997/98 den ersten Platz vor den Red Devils. Neben den sportlichen Schlagzeilen bestimmte jedoch vor allem der Übernahmeversuch von Rupert Murdoch die Headlines der Presse. Doch das Rekordangebot von umgerechnet 762 Mio. € wurde durch die Wettbewebskommission des vereinigten Königreichs blockiert. Die Saison 1998/99 sah dann jedoch die erfolgreichste und wohl auch eine der stärksten Mannschaften die jemals für den ehemaligen Eisbahnerclub aus Manchester aufgelaufen waren.
United revanchierte sich bei Arsenal für die knapp verpasste Meisterschaft in der abgelaufenen Spielzeit und verwies nun ihrerseits die Gunners mit einem Punkt Vorsprung auf den zweiten Platz. Im FA Cup wäre es jedoch in der 4. Runde mit den großen Ambitionen fast vorbei gewesen. Lange lag man im heimischen Old Trafford gegen Liverpool mit 0-1 zurück, ehe Dwight York (88. Min.) und Ole Gunnar Solskjaer (92. Min.) das Spiel im letzten Moment drehten. Über Fulham, Chelsea und Arsenal ging es dann mit großen Schritten Richtung Wembley, wo man Newcastle United durch Tore von Teddy Sheringham und Paul Scholes mit 2-0 besiegte.
In der Gruppenphase der Champions League zog man hinter Bayern München in die K.o.–Runde ein und bekam es zunächst mit zwei italienischen Teams zu tun. Im Viertelfinale besiegte man Inter Mailand und im nachfolgenden Halbfinale, Juventus Turin. Nur 4 Tage nach dem Gewinn des FA Cups stand man im Finale von Barcelona dann dem FC Bayern München gegenüber. Zwar geriet man früh in Rückstand, doch der 26. Mai 1999, der Geburtstag des legendären Sir Matt Busby, sollte der Tag werden an dem Manchester United erneut Geschichte schreiben würde. So lag man am Ende der regulären Spielzeit immer noch mit 0-1 zurück, ehe zunächst Teddy Sheringham in der 91. Minute den Ausgleich erzielte und Ole Gunnar Solksjaer in der 93. Minute den Sieg perfekt machte. Mit 2-1 besiegte man Bayern München, in einem der wohl unglaublichsten Finals aller Zeiten, wurde die erste englische Mannschaft seit 1984 die diesen Pokal gewinnen konnte und machte das sog. „Treble“ perfekt. Die Rückkehr der United aus Barcelona wurde zu einem gigantischen Siegeszug durch die Straßen von Manchester, über 500.000 Menschen feierten die Mannschaft um Alex Ferguson, der kurz danach zum Ritter geschlagen wurde.
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